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Rubino: caratteristiche e curiosità - Ferro Orologi e Gioielli

Rubin: Eigenschaften und Wissenswertes

Schmuck besteht nicht nur aus Edelmetallen wie Gold und Silber, sondern auch aus Edelsteinen. Unter den vielen Mineraliensorten weltweit stechen 4 Edelsteine von unschätzbarem Wert hervor: Diamant, Rubin, Smaragd und Saphir.
Heute entdecken wir gemeinsam den Rubin und einige seiner Eigenschaften und Besonderheiten.

 


Der Name und die Geschichte

Der Rubin ist ein roter Korund, also ein Mineral aus Aluminiumoxid mit Chrom-Einschlüssen. Der Name des Edelsteins stammt vom lateinischen Wort 'ruber', das genau „rot“ bedeutet. Ein Juwel unter den Juwelen, galt er in der Antike als wertvoller als der Diamant.

Der Rubin war stets Hauptfigur von Mythen und Legenden: In Indien glaubte man, der Rubin besitze ein Feuer in seinem Inneren. Im Mittelalter dachte man, er habe hellseherische Kräfte und würde sich verdunkeln, wenn sich Unglücke näherten. Im 19. Jahrhundert galt er als Symbol der Adelsherrschaft, aber auch als magischer Talisman, um Krankheiten, Albträume und Leiden fernzuhalten.


Wie ist er aufgebaut?

Der Rubin ist eine farbige Variante des Korunds, ein Kristall aus Aluminiumoxid. Für seine Farbe ist das Chrom verantwortlich, das in Spuren in manchen Korunden vorkommt. Die braune Färbung mancher Rubine verdankt sich hingegen dem Eisen.


Wo kommt er vor?

Der Rubin ist ein Edelstein, der bereits im antiken Griechenland und Rom ab 480 v. Chr. verwendet wurde. Wahrscheinlich stammen die Rubine, die heute in antiken Museen ausgestellt sind, ursprünglich aus Sri Lanka und sollen noch vor der klassischen westlichen Welt entstanden sein. Die Herkunft des Rubins wird konventionell der Birmanischen Mogok-Tal zugeschrieben. Auch heute wird Rubin nördlich dieses Landes abgebaut, das seit jeher als „Herr der Rubine“ gilt. Weitere Fundorte sind Afghanistan, Kambodscha, China, Indien, Madagaskar, Kenia, Mosambik, Pakistan, Sri Lanka, Tansania, Thailand und Vietnam.


Seine Eigenschaften

Der Rubin ist einer der seltensten Edelsteine, manchmal schwieriger zu finden als der bekanntere Diamant. Bei natürlichem Licht oder unter weißem Licht kann er eine leuchtend rote Fluoreszenz zeigen.

Der Rubin kann prismatisch, doppelpyramidenförmig oder rhomboedrisch geformt sein und hat einen glasartigen Glanz. Seine Farbe kann von Violett über Weinrot bis Dunkelrot variieren, aber auch rosa und orange Schattierungen aufweisen. Dieser Edelstein zeigt selbst in seiner reinsten Form 80 % Rot, ergänzt durch Orange, Rosa, Purpur und Violett. In der Regel überschreitet er nicht 3 Karat Gewicht.
Der Rubin ist ein sehr geschätzter Edelstein in Schmuck, Uhrenkunst und Heilkunde, wo er in Lasern für chirurgische Zwecke verwendet wird.


Einige kleine Besonderheiten

Man glaubt, der Rubin symbolisiere die Sonne und ihr Feuer und schütze vor Krankheiten und Gefahren. Man dachte, er schenke Gelassenheit und sei mit Gefühlen von Liebe und Leidenschaft verbunden. Der Rubin wird außerdem mit dem Wurzelchakra in Verbindung gebracht und soll dessen Kraft und Lebenskraft steigern.
Es heißt, er fördere geistige Klarheit und Konzentration, aber auch die sexuelle Lust. Seit jeher gilt er als Stein mit großer magischer Kraft. Es gibt eine weitere Variante, den sogenannten Sternrubin, der wegen eines sechsstrahligen Sterns im Inneren, verursacht durch Rutil-Einschlüsse, so genannt wird. Dieser soll eine stärkere magische Kraft besitzen. Man glaubt, seine Heilkräfte würden bei Vollmond zunehmen und er sei besonders wirksam bei sexuellen Traumata.

Kanntet ihr den Rubin und seine Eigenschaften schon? Besitzt ihr Schmuckstücke aus Rubinen?
Wir sehen uns hier ganz bald wieder, um gemeinsam viele neue Besonderheiten zu entdecken.