Habt ihr euch jemals gefragt, wie eine Uhr funktioniert? Wir haben bereits gemeinsam gesehen, wie der Mechanismus von Quarzuhren funktioniert... heute entdecken wir also die Automatikuhr! Finden wir gemeinsam
heraus, was "Automatikuhr" bedeutet!
Die Geschichte
Die ersten Chronographen mit automatischem Aufzug wurden von
Abraham-Louis Perrelet und Abraham-Louis Breguet erfunden, doch ihre erste wirkliche industrielle Umsetzung stammt aus dem Jahr 1931, mit dem Perpetual-System der berühmten Firma
Rolex, die bis heute zu den wichtigsten weltweit zählt. Derzeit sind verschiedene Kaliber für den automatischen Mechanismus im Handel erhältlich, von den gängigeren bis zu den äußerst anspruchsvollen und komplizierten. Einige der bedeutendsten Marken in der Herstellung von Automatikuhren sind Miyota, ETA und Seiko.
Der Mechanismus
Das grundlegende Merkmal einer Automatikuhr ist ihre Fähigkeit, sich durch die Bewegung eines Rotors im Inneren der Uhr selbst aufzuladen.
Der Aufzug erfolgt automatisch und wird durch die Bewegung des Handgelenks bewirkt, das die Uhr trägt! Deutlich praktischer als die alten Uhren mit Handaufzug!
Im Detail
Das Funktionieren des mechanischen Automatikwerks beruht auf der
kinetischen Energie, die durch die Bewegung des Arms freigesetzt wird. Der Rotor dreht sich um eine Achse und bewegt sich durch die Schwingungen des Handgelenks, wodurch er auf eine kleine Feder wirkt, die den gesamten Mechanismus aufzieht. Der Mechanismus einer Automatikuhr wird
Kaliber genannt. Von diesem Kaliber hängen die Funktionalität und die Genauigkeit der Uhr ab.
Energie, die sich wandelt
Aber wie wird die Bewegungsenergie in die Energie umgewandelt, die zum Aufziehen der Uhr dient? Das verdanken wir dem
Rotor, den wir bereits erwähnt haben. Dieses Bauteil des Automatikwerks ist ein kleines Gewicht, das bei jeder Bewegung in einem speziellen Lager schwingt. Es überträgt seine Energie dann über eine Reihe von Zahnrädern zur
Aufzugsfeder, die sich im sogenannten
Trommelhaus befindet. Kompliziert? Ganz schön!
Arten von Mechanismen
Es ist wichtig zu wissen, dass es zwei verschiedene Aufzugsarten gibt:
einseitige und beidseitige. Beim einseitigen System wird die Feder nur aufgezogen, wenn sich der Rotor in eine bestimmte Richtung dreht. Beim beidseitigen System hingegen kann der Aufzug in beide Richtungen erfolgen, dank einiger Umschaltgetriebe.
Wie die Zeiger voranschreiten
Damit die Zeiger vorrücken und somit die Zeit anzeigen können, gibt es ein kleines Pendel, das
Unruh genannt wird. Es bestimmt regelmäßige Intervalle, in denen die Hemmung das
Räderwerk freigibt: einfach gesagt, die Unruh sorgt dafür, dass die Zeiger gleichmäßig voranschreiten, indem sie die Energie aus der Zugfeder nutzt.
Die Nachteile
Was die Nachteile dieser Uhrenart betrifft, sollte man wissen, dass Automatikchronographen im Vergleich zu Handaufzugsuhren teurer und schwieriger zu pflegen sind. Ihr so komplizierter und reichhaltiger Mechanismus macht sie nämlich wirklich
empfindlich.
Unsere Empfehlungen
Unter den Automatikuhren, die auf dem Markt besonders hervorstechen, dürfen wir neben den bereits genannten Marken nicht die berühmten TagHeuer unerwähnt lassen. Schön und funktional, für jeden geeignet dank der großen Vielfalt an Stilen, die sie bieten. Es handelt sich um hochwertige Uhren, von ausgezeichneter Qualität: ein Muss, wenn wir eine Automatikuhr am Handgelenk tragen wollen, die ihren Namen verdient! Ihr könnt sie besser im Geschäft oder auf unserer offiziellen Webseite und im Onlineshop entdecken,
Ferro Gioielli. Ich hoffe, der heutige Artikel war interessant und hilfreich, um mehr über die Welt der Uhren zu lernen. Wir sehen uns hier ganz bald wieder mit einem neuen Artikel!