Kunst und Schmuck: zwei Seiten derselben Schönheit
Dass Kunst und Schmuck untrennbar miteinander verbunden sind, ist eine Tatsache. Diese beiden Seiten derselben Schönheit gehen nämlich schon seit der Antike Hand in Hand.
Entdecken wir mehr darüber, wie Kunst und die Welt des Schmucks wirklich eins sind.

Schmuck in Kunstwerken: zwei Seiten derselben Schönheit
Viele berühmte Maler haben in ihren Werken Verweise auf kostbaren Schmuck eingefügt, den Damen und Ritter vergangener Zeiten trugen. Ein herausragendes Beispiel ist „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Johannes Vermeer, auch bekannt als „Mädchen mit dem Perlenohrring“.
Schmuck regt, genau wie die Malerei, die Sinne, aber auch den Verstand und die Leidenschaft an. Die Verbindung zwischen den beiden Kunstformen ist beständig, sodass sich Schmuckdesign oft an berühmten Gemälden und Fresken orientiert. Der Dialog zwischen Kunst und Schmuck ist fortwährend und trägt dazu bei, den Reiz unserer bereits sehr geschätzten Bijouterien zu steigern!
Berühmte Werke
In der Kunstgeschichte sehen wir zudem eine wunderschöne Schau von Edelsteinen: Perlen, Diamanten, Topase, Lapislazuli, Kameen, Alabaster und andere Wunder erscheinen in vielen berühmten Gemälden und tragen symbolische Bedeutungen.
Maler und Bildhauer der Vergangenheit übten oft in den Werkstätten der Goldschmiede, um deren Technik zu schätzen, bevor sie sie auf Leinwand und Gemälde übertrugen. Ein ständiger Austausch also zwischen Malerei und Goldschmiedekunst in der Vergangenheit.
Goldschmiedekunst in der Vergangenheit
Im 16. Jahrhundert, einer Blütezeit aller angewandten Künste, begann sich der Schmucktrend an den Höfen zu verbreiten, was zur Abfassung zahlreicher Abhandlungen über Goldschmiedekunst führte. Im Verlauf der Renaissance verlor das kostbare Accessoire dann den magischen und rituellen Charakter der vorangegangenen Jahrhunderte und wurde zu dem Accessoire, das wir heute kennen.
Modernismus und Schmuck
Die wichtigste Strömung, wenn wir über Kunst und Schmuck sprechen, ist zweifellos der Modernismus und die frühen Avantgarden. Schmuck und Gemälde dieser Zeit wurden nämlich im gleichen besonderen Stil und oft von denselben Künstlern geschaffen! Pablo Picasso, Salvador Dalí, Georges Braque: Wusstet ihr, dass diese Maler neben den berühmten Gemälden auch zahlreiche Schmuckstücke und Goldschmiedearbeiten geschaffen haben?
Große Marken, große Kunst
Im Modernismus und besonders im Jugendstil wird die schlichte Linie des Liberty-Stils geschätzt, verbunden mit der Kraft der Natur.
Es ist kein Zufall, dass große Namen des Schmucks wie Bulgari und Cartier in ihrem Handwerk gerade auf die Epoche zurückgreifen, die das 19. und 20. Jahrhundert durchzieht!
Zwanzigstes Jahrhundert zwischen Kunst und Mode
Im 1900er-Jahrhundert wird die Goldschmiedekunst zu einem anerkannten Handwerk, nicht nur wegen der stilistischen Bezüge zwischen Schmuck und künstlerischer Mode, sondern auch durch die Entstehung zweier neuer Berufsgruppen: des bijoutier-artiste und des bijoutier-couturier. Künstlerischer Schmuck und Modeschmuck stehen der hohen Goldschmiedekunst gegenüber und bringen viele technologische und stilistische Neuerungen hervor, die wir noch heute an unseren Accessoires schätzen.
Kunst und Schmuck: zwei Seiten derselben Schönheit
Kurz gesagt: Schmuck wandelt sich von Glücksbringern zu wahren Symbolen von Kunst und Geselligkeit. Im Laufe der Zeit haben wir dank der bildenden Künste den Wert des Schmucks als Modeaccessoire entdeckt, ohne zu vergessen, dass es sich stets um ein langlebiges Gut handelt. Wie auch immer ihr euren Schmuck versteht, vergesst nie, dass ihr wahre Kunstwerke tragt!
Ein Beispiel? Die Wunder der Fancy-Schmuckstücke von Ferro Gioielli Design. Eine Verbindung von Kreativität und Qualität, die uns verzaubert!